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Wieder ein Valentinstag vorbei

Montag, 22. Februar 2010

puhhh….
Habt ihr ihn gut überstanden? Gott sei Dank hatte ich viel zu tun und ein Freund von mir hatte mich kurz vor Mitternacht auf seinen Geburtstag zum Reinfeiern eingeladen – es gab also etwas zum Freuen und – schwupps – waren wir im 15. Februar!
Am Potsdamer Platz war ja schwer was los gewesen… Flashmob Valentinstag: Facebook hatte geladen und viele viele Menschen waren gekommen um dem Valentinstag alle Ehre zu machen, indem sie sich genau um 14:02Uhr ebenda küssten. Wie süß!

Ich fand das ganze eher komisch und bin zuhause geblieben. Als Single dort aufzutauchen, obwohl wir ganz besonders willkommen waren, war mir dann doch zu blöd.
Aber nicht desto trotz hatte ich eine so spannende Woche, von der ich hier leider nicht zu sehr uns Detail gehen kann, aber ich kann nur sagen – ich liebe mein Leben gerade schon sehr…
Deswegen muß ich diesen wunderschönen Song inklusive farbenprächtigem Video hier posten!
Einen schönen Wochenstart euch allen! Habt Spaß bei was auch immer ihr Tag ein Tag aus Spaß haben könnt!
Eure Nina

Was ist eigentlich Liebe? Und wann weiß man, ob es Liebe ist?

Mittwoch, 3. Februar 2010

Liebe – als Kind hat es jeder oft gesagt. Später wurde mir von Freundinnen erzählt, daß man “verknallt” sagt, wenn man noch nicht mit einem Jungen zusammen ist. Jungs haben mir anvertraut, daß sie es einmal schon gesagt haben, aber wohl so schnell nicht wieder verwenden werden, da “LIEBE” ein so geheiligtes Wort darstelle, daß man es nur für eine “ganz, ganz, besondere, außergewöhnliche Frau” verwenden darf. Und wenn man es zu inflationär verwende, verliere es an Bedeutung, denn es sei DAS EINE Wort für DIE EINE FRAU…
Ich weiß nicht, wann es Liebe ist – das muß jeder für sich selbst herausfinden. Aber soviel kann ich sagen, sobald man darüber nachdenkt, ob er oder sie der/die Richtige ist, dann ist er/sie es nicht…
Leider wahr.
Man sagt ja immer, die “Liebe” kann man nicht sehen, nur die Dinge, die um sie herum sind? Ich weiß jetzt nicht, wie ich das besser formulieren kann. Aber ihr wißt, was ich meine.
Ja, die Liebe, kommt und geht und vielleicht verweilt sie bisweilen, aber niemals für immer.
Diese komische Liebe. Warum ist sie mal wieder eine “Sie”? Weil sie zu den weiblichen, für Männer unnützlichen Dingen gezählt wird? Ich weiß es nicht…
Wer mir mehr über die Liebe berichten kann, der darf das gerne im Kommentar dazu tun! Bitte!
In nächster Zeit werde ich dann versuchen mich darauf zu konzentrieren und einfach mehr darüber nachzudenken.
Aber im Moment ist die Liebe eine *!:(&%$§!*`
Doch das ist sie auch… ach, sie kann so viel sein…

Hier noch etwas sehr schön Sympathisches… Info zum Hörtest: Selektives Hören bei Männern…Ja, ja, ja… ich kann es mir sehr bildlich vorstellen… ;-)

Das Singleleben ist gefährlich…

Mittwoch, 27. Januar 2010

Darf man Studien Glauben schenken, dann leben Singles gefährlicher, als Menschen in einer Partnerschaft.
Singles erkranken schneller und öfter an diversen Krankheiten und laut edarling.de kommt eine Gruppe dänischer Wissenschaftler, die eine Analyse der Lebensumstände von Personen im Alter zwischen 30 und 69 Jahren durchführte, die an einem plötzlichen Herztod verstarben, zum Schluß, daß Alleinstehende öfter krank werden als Menschen in Beziehungen. Die Umarmung eines Anderen fehle.
Fast jeder erinnert sich doch gerne an die Tage der Kindheit zurück, als Mama oder Papa für einen da waren, wenn man krank war. Sie saßen am Bett und haben Tee und Suppe gemacht und wenn man weinte, dann haben sie uns getröstet und umarmt.


Im Alter führt das dann ein Partner fort und wer keinen hat, der braucht offenbar viel länger um gesund zu werden. Es heißt ja immer, daß fröhliche und glückliche Menschen weniger krank sind. Meist sind Beziehungen ja glücklich, wenn man nicht gerade streitet. Doch wenn man einen vertrauten Menschen um sich hat, wird man schneller wieder gesund. Wirklich erstaunlich ist, daß Singles öfter an Herz-Kreislauferkrankungen leiden – Einsamkeit macht wohl doch krank. Weitere Krankheiten sind Kopfschmerzen und Rückenschmerzen, Singles neigen eher zum Rauchen und zu Alkoholkonsum, suchen seltener einen Arzt auf und sterben eines plötzlichen Herztods – klingt alles nach einer dieser Studien, die Singlebörsen für ihre Werbung nutzen. Aber etwas ist doch dran: Psychologische und physische Unterstützung im Kampf gegen Krankheiten gab es früher von Mama, und Menschen brauchen das einfach, egal von wem. So sind wir halt. Jeder will doch geliebt werden. So ist das Leben…
Eure Nina

“Aber davor noch eins: es ist NUR für EINE NACHT. Verstanden?”

Donnerstag, 14. Januar 2010

In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Männer, die diesen Satz schon des öfteren gehört haben. Bestimmt geht es vielen anderen auch so. Vor ein paar Tagen habe ich einen davon in einem Club in Berlin getroffen und er hat mir erzählt, daß ihm das seit einem Jahr so oft passiert ist, daß er langsam an der deutschen Frau zweifelt. Er kommt nämlich aus Frankreich. Als ich ihn fragte, ob ihm das dort noch nie vorgekommen ist, verneinte er und kam mit der Theorie auf, daß die deutschen Frauen seiner Meinung nach viel selbstbewußter sind als die französischen. Diese würden viel mehr Wert auf traditionelle Geschlechterrollenverteilung legen, als die deutschen. Dort würde eine Frau niemals diesen Satz sagen. Nie.
Mir kam diese Geschichte so bekannt vor, da ich nicht diesen, aber schon einmal so etwas ähnliches gesagt habe. Mir war irgendwann klar, daß ich mit diesem einen Mann nach einigem Hin und Her weder eine Beziehung, noch eine Affäre haben wollen würde. Ich war nicht mehr verknallt und schon gar nicht verliebt. Somit konnte ich ihn auch nicht bei mir übernachten lassen, womit ich sonst überhaupt kein Problem habe. Er berichtete mir dann genau dasselbe, wie der Bekannte von oben. Ihm sei es sein ganzes Leben schon passiert, daß Frauen immer wieder zu ihm meinten, “aber nicht, daß du dich in mich verliebst. Ich wollte das nur klarstellen. Nur für eine Nacht!” – Komisch.
Dabei hätte er bei sich entdeckt, daß er nur so zum Spaß mit jeder Frau, die er attraktiv und sexy fände und die ihm auch nicht abgeneigt sei, in die Kiste gehen könne. Wenn sie ihm aber dann ihre Liebe gestehe, könne er einen “Schalter umlegen” und würde sie wahrhaftig und richtig lieben.
Ich war platt. Wieso hat er mir das nochmal erzählt? Ach ja, er wollte unbedingt bei mir übernachten…
Freundinnen von mir meinten, “der spinnt doch”.
Auch wenn das alles so schräg klingt, irgendwas muß an dieser Geschichte doch dran sein, wieso ich ihn um keinen Preis bei mir übernachten lassen wollte.
Manche Männer strahlen einfach so ein komisches “Ich will dich mit Haut und Haaren – ganz!” aus und das macht, mir zumindest, Panik. Bei einem anderen dachte ich zum Beispiel bei jedem erneuten Treffen, daß er so sehr in mich verliebt sei, daß er mir gleich einen Heiratsantrag macht. Völlig irre!
Aber es muß was dran sein. Selbst die Frauenzeitschrift “Brigitte” berichtet in ihrer zweiten Ausgabe 2010 von einem Gespräch zwischen einem Therapeuten (Michael Mary) und einer “Bettina”:

Bettina – “Ich bin nicht schüchtern, ich lerne auch Männer kennen. Aber die, die mir gefallen, wollen mich nicht, die sind nach ein paar Wochen weg. Und die, denen ich gefalle, interessieren mich nicht.”

Sind wir so wählerisch?
Angebote gibt es viele, aber jeder hat seine hohen Ansprüche und will, daß alles jetzt und sofort klappt und passiert!
Wieso?
Wir machen uns ja auch selten noch die Mühe eine Mahlzeit aufwendig zu kochen, sondern essen mal so kurz und im Vorbeigehen irgendwas. Alles, was wir wollen, ist heutzutage schnell und fast überall zu erstehen.
Wieso dann auch nicht ein Partner bekommen, passend, auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten, jetzt, sofort, einfach so zum Mitnehmen?

Eine Stadt wie Berlin ist riesig, die Auswahl an Partnern ist groß. Und doch gibt es viele tausend Singles. In kleine Dörfern oder Kleinstädten hingegen finden sich Paare oft einfach so im übernächsten Haus, verlieben sich und verbringen den Rest ihres Lebens zusammen.
Komisch und verwirrend ist das allemal und keiner weiß so richtig eine Antwort.
Viele suchen den Partner ihres Lebens – viele verachten die dörfliche Liebe, die nicht viel erlebt und sich, mag man den Zynikern Glauben schenken, “einfach so zusammenfindet, da es keinen anderen gerade gibt”.

die starkte, selbstbewußte Frau von heute

die schöne, starkte, selbstbewußte Frau von heute


Vielleicht sollten wir unsere “Fast-Food”-Gewohnheiten in Sachen Liebe nochmal überdenken und Menschen oder möglichen Beziehungen einfach einmal mehr Zeit geben. Beobachten, sich annähern, neugierig bleiben und nicht sofort als “DER/DIE FALSCHE” abstempeln.
Ich sage nicht, daß Beziehungen auf dem Lande für ewig halten und der urbane Mensch zurück aufs Land soll um glücklich zu lieben.
Aber vielleicht könnte man sich einfach bei der nächsten Möglichkeit etwas mehr Zeit lassen und nicht alles sofort verwerfen, wenn nicht alles so passiert, wie in den eigenen Träumen.
Denn Träume sind eben Träume und sie sind leider nicht greifbar. In der Realität führt man nicht selbst Regie. Alles geschieht so, wie es eben geschehen soll.

Ich weiß es auch nicht besser und versuche einfach neugierig und fragend zu bleiben!

Eure
Nina

Das neue Technikzeitalter hat so seine Tücken

Freitag, 8. Januar 2010

Ich lerne des öfteren Menschen, meist Männer, persönlich kennen, aber nur ganz kurz und dank der neuen Medien, trifft man sich dann das zweite oder dritte Mal im Internet. Man chattet, skyped oder msned. Das ist nichts Ungewöhnliches in unserer Zeit, aber doch etwas bedenklich, wie mir scheint.
Würde man den anderen nämlich einfach anrufen, dann hörte man seine Stimme und könnte immer noch erfahren, in welcher Stimmung der andere gerade ist und wie er einen Satz genau meint, ironisch, direkt, sarkastisch. Doch aufgrund des Chattens kriegt man von den Emotionen des Gegenübers nicht viel mit, wenn man ihn/sie noch nicht gut kennt und nicht weiß, wie man bestimmte Sätze zu nehmen hat. Somit baut man sich einen Wunschpartner, an den die reale Person niemals heranreicht. Das hat Vor- und Nachteile. Ein Vorteil dabei ist, daß man sich selbst neu erfinden kann, denn der Gegenüber kann nur die Worte lesen, die du schreibst, nicht aber wie du dich dazu mit deinem Körper, deinem ganzen Wesen verhälst. Und man kann sich den Wunschpartner für die Dauer des Chats so gestalten, wie man will, man muß nur ein bißchen Phantasie aufbringen und kann die Sätze des Gegenübers so interpretieren, wie man lustig ist. Man kreiert sich sozusagen eine ganz eigene Person, die einen nicht verletzen kann, da sie in einen kleinen Kästchen eingesperrt ist und nur in Buchstaben erscheint, wenn man will. Sie steht also nicht plötzlich lästig vor der eigenen Haustür herum und hat Forderungen. Sie kennt dich und folglich auch deine Adresse einfach nicht. Puh!
Message in a bottle Police auf YouTube

Und hier sind auch schon die vielen Nachteile:
Du kannst ihn/sie nicht wirklich kennenlernen und er/sie wird nie real, wenn du es nicht zuläßt. Und um ehrlich zu sein, braucht es doch auch jemanden im Leben, der einmal widerspricht und einem nicht nur Honig um den Mund schmiert. Oft kommt es ja auch schon beim Chatten zu Unstimmigkeiten, weil man den Gegenüber einfach nicht sehen und hören kann und daher die geschriebenen Worte nicht individuell wahrnimmt. Dann liest man einfach einen Scherz als Ernst heraus und schon ist ein Streit vorprogrammiert. Übrigens, wenn er/sie plötzlich nicht mehr schreibt, dann ists sowieso vorbei.
Deshalb find ich es viel schöner, jemanden persönlich, ganz ohne jeden Schnickschnack kennenzulernen. Einfach so.
Dann weckt man in sich selbt nicht komische, unverhältnismäßige Hoffnungen und fällt am Ende in ein tiefes Loch, wenn der ausgemalte Traummann/die Traumfrau plötzlich bei jedem Satz durch die Nase schnaubt oder jede Aussage durch ein peinliches Lachen kommentiert, was Menschen in den Wahnsinn treiben kann.
Wenn das Internet auch noch so toll und innovativ ist, einen Menschen in all seiner Vielfalt und Eigenheiten einfangen und dokumentieren kann es Gott sei dank nicht.
Und sich auf einen Kaffe zu treffen ist doch eh viel schöner…
Mein Tipp: geht raus – habt Spaß und lernt neue Leute kennen! Genießt einfach euer Leben!

Eure
Nina

>neue Meldungen aus der Tagespresse

Lustige Tipps in Thema “Anmache”

Donnerstag, 7. Januar 2010

In diesem Artikel gibt es eine kleine Liste von Anmach-Accessoires, die ein Mann, wenn er denn auf Wildfang ist, unbedint dabei haben sollte. Ich finde es sehr witzig, daß immer noch versucht wird, unerklärliches mit handfesten Gegenständen greifbar zu machen. Auch wenn du dich als Mann noch so sehr mit deinem Feuerzeug auf rauchende Frauenjagd begibst, wenn es nicht funkt in diesm Moment, dann funkt es nicht. Aus.
Da hilft dann auch kein Anmachspruch aus der unten genannten Liste mehr. Das ist leider wirklich so. Studien haben ergeben, daß sich innerhalb ein paar Sekunden entscheidet, ob man einen anderen Menschen riechen kann oder nicht. Und falls man es erzwingen will, rennt man gegen verschlossene Türen.
Ist die Auserwählte aber einem zugeneigt, dann einfach freundlich, aufgeschlossen, “verführerisch” (was auch immer das bedeuten mag) hingehen und ansprechen.
Gut, das Feuerzeug kann hierfür natürlich ein bißchen nachhelfen, aber es ist nicht zwingend notwenig.
Denn:
“Ich würd dir jetzt gerne Feuer geben, aber ich bin Nichtrauer und hab leider kein Feuerzeug dabei. Rauchen ist sowieso ungesund…” klingt auch ganz süß. Ein bißchen hölzern – es kommt ja auch von mir, aber ich würde das einem charmant lächelnden Mann sofort abkaufen. Et voilà – schon ein Gesprächsthema, auf das Sie einsteigen kann. Das funktioniert bei Männer übrigens auch. Einfach trauen, Mädels! Er beißt schon nicht…

und hier die witzigen Tipps:

Feuer: Sie wühlt und wühlt im Prada-Täschchen, doch das Feuerzeug ist unauffindbar. Da sind Sie natürlich zur Stelle! Auch als Nichtraucher sollten Sie immer Feuer bei sich tragen, denn unverbindlicher, aufmerksamer, galanter und einfacher kommen Sie nicht ins Gespräch.

Stadtplan: Schon gut. Wir wissen, dass Sie während des Studiums nebenbei als Taxifahrer gearbeitet haben und die Stadt wie Ihre Westentasche kennen. Aber um eine andere Westentasche kennen zu lernen, ist ein Stadtplan mit dem dazu gehörigen ratlosen Gesicht gar nicht verkehrt. Denn so können Sie jede Lady um Rat fragen. Hilflose Passanten wirken wenig bedrohlich.

keine Panik - sei ganz du selbst, dann klappt's früher oder später!

keine Panik - sei ganz du selbst, dann klappt's früher oder später!

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